ich mag:

meinen engel meine drei wilden das hundetier mein katzenmädchen den dicken kater mein motorrad meinen garten fahrradfahren kunst machen musik machen fotografieren schreiben ruhepausen mit buch tangotanzen reisen spiele

willkommen!

Du bist nicht angemeldet.

resonanz

meine tochter verschließt...
meine tochter verschließt sich auch dem essen...
Ranunkelchen - 14. Dez, 22:21
die neuigkeit ist, daß...
die neuigkeit ist, daß auf irgendeine weise zuständige...
wimpernschlag - 5. Aug, 13:16
und?
gibts neuigkeiten? bin interessiert ;-) lieben gruß
Ranunkelchen - 15. Jul, 23:05
Das klingt verlockend....
Das klingt verlockend. Toi, toi, toi!
kid37 - 11. Feb, 10:14
na dann...guten flug...
na dann...guten flug :-))
Ranunkelchen - 30. Jul, 17:28

kontakt

atreeja at yahoo.de ************************************ für inhalte hier verlinkter seiten übernehme ich ausdrücklich keine verantwortung.

status

Online seit 2562 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 14. Dez, 22:21

Freitag, 11. Februar 2011

ein neues wohn-abenteuer

winkt! zu fünft ab aufs land - mit eigenem hof, garten, carport und kamin im umgebauten bauernhof! rund herum nur felder, platz ohne ende. alle, die uns wohlgesonnen sind - bitte drückt uns die daumen, daß wir den zuschlag bekommen!!! :-))))

Mittwoch, 2. Februar 2011

abwarten

und tee trinken. es fügt sich alles von allein. türen schließen sich, andere öffnen sich. meine vision ist meine entscheidungshilfe, welche tür ich wähle. je wacher ich das leben beobachte, um so mehr türen entdecke ich. leben kann sehr entspannt sein. wieso hat mir das keiner beigebracht, als ich zwanzig war?

Dienstag, 25. Januar 2011

der letzte gedanke davor

"jede vollnarkose birgt das risiko, nicht mehr aufzuwachen." 2008 hätte ich nichts dagegen gehabt, aus der nacht nicht mehr zurückzukehren. dieses mal habe ich dem leben versprochen, es nicht zurückzulassen. ich bleibe. denn es gibt noch so viel schönes zu erleben - mit meinem engel, mit den wilden 3, mit meinen 4beinern und 2rädern. die zweite hälfte will ich dem fröhlichsein widmen. jeden tag ein bißchen mehr.

Freitag, 26. November 2010

erstaunlich

ich habe ihre stimme am telefon nicht wiedererkannt. sie klang so voll und kräftig wie schon lange nicht mehr. oder vielleicht wie noch nie. nach fast 8 wochen beginnt N von ihrem klinikaufenthalt zu profitieren. ich erkenne: die situation allein birgt schon neue chancen - N kann nicht mehr alles selbst regeln, sondern muß lernen, darauf zu vertrauen, daß andere für sie alles richtig in die wege leiten. "entspann dich, genieße, nicht alles selbst machen zu müssen", rate ich ihr. "es kommt, wie es kommt" sagt sie mit einem hörbaren augenverdrehen... und mir krampft sich förmlich das herz zusammen angesichts der tatsache, wie unglaublich ähnlich sie mir ist.

kranksein dürfen

mein erster krankenschein seit 18 jahren!!! ich darf kranksein, ohne repressalien befürchten zu müssen! kein verdienstausfall, keine vorwürfe! zum ersten mal verstehe ich, warum die leute es "krankfeiern" nennen - ja, es ist geradezu ein fest, den überwiegenden teil des tages im warmen bett verbringen zu dürfen und die fette erkältung ganz einfach auszukurieren! auf den eigenen körper hören, heißen tee trinken, sich an wärmflaschen kuscheln. prompt erwacht meine libido wieder und das trotz aller typischen erkältungssymptome! :-)))

letztens

sind wir zusammen zug gefahren, du und ich. rücken an rücken. du hast es offenbar nicht bemerkt. ich auch nicht. erst beim aussteigen erkannte ich dich von hinten. du nahmst die andere tür. auf der treppe hast du mich dann überholt und bist vor mir aus der halle geflohen gelaufen. steif und unnahbar wie immer. ich hab überhaupt keine lust verspürt, mit dir zu reden und war froh, daß du anonym wie alle anderen passanten einfach im dunkeln verschwandest.

Dienstag, 9. November 2010

aha...

ich muß einen sensor haben, der mich vor dir warnt, noch bevor ich weiß, daß du in der nähe bist. wieder habe ich dich beobachten können, ohne daß du mich bemerkt hast. inzwischen kommen mir neue gedanken: wieso bin ich mit so einem muffeligen typen zusammen gewesen?

Mittwoch, 3. November 2010

gewärmt

beschlossen: wir machen uns dieses jahr einen schönen winter!

egal, wie das wetter wird.
und möglichst auch:
egal, wie wer sich fühlt oder auch nicht.

statt mit dem töff übers laub zu glitschen, lieber mit mann und hund herbstbunte, nebelromantische radtouren machen. statt sich über das regenwetter zu ärgern, lieber dem regenlied auf dem schirm lauschen und anschließend mit büchern ins warme bett kriechen. statt die immer länger werdende dunkelheit zu fürchten, lieber bei kerzenlicht kekse knabbern. statt den garten zu vermissen, lieber die wohnung verschönern.

und bei schnupfen: sich freuen, daß man sich endlich krankschreiben lassen kann!!! :-)

Dienstag, 5. Oktober 2010

in einer anderen welt

es funktioniert immer noch - auf der arbeit kann ich alles private vergessen.

Mittwoch, 29. September 2010

völlig neu

jetzt versuche ich, was mir immer suspekt war - zuerst MICH zu berücksichtigen: also meinen job, meine zukunft, meine altersversorgung. danach MEINE beziehung: also meinen engel und die zeit mit ihm. und erst danach die kinder, den zoo, freunde und bekannte. und das alles ohne kampf, ohne energieverlust. ergebnis für heute: ich habe mein ziel im auge behalten und allein damit erreicht, was ich erreichen wollte, ohne diskutieren zu müssen - die klinik hat den aufnahmetermin von N zugunsten meines dienstplanes verschoben! :-)))

Dienstag, 28. September 2010

stolz auf die eigene würde

dienstplanbesprechung. ich: der dienstplan sieht gut aus. er: da sehen sie mal, was ich alles für sie tue. ich: ich bin ja nach ihren worten auch ihre spitzenkraft. und seine spitzenkraft muß man gut behandeln. :-)

eigentlich ja schade, daß ich als spitzenkraft unterm strich zur zeit nur für die sozialversicherung arbeite, aber andererseits ergibt sich daraus die wunderbare freiheit, die eigene würde höher zu bewerten als das entgelt. "arbeite, als bekämst du kein geld dafür" erschließt sich mir nun überhaupt erst.

wahrscheinlich ist in der letzten konsequenz abhängiges arbeiten immer entwürdigend, egal, wie hoch das gehalt ist.

eindrücklich

sieh an - nun habe ich nach anderthalb jahren zum ersten mal wieder ein paar minuten lang einen eindruck von dir erhalten. du hast mich nicht gesehen und ich bin nach wie vor an kontakt auch gar nicht interessiert, aber besonders wars trotzdem. immerhin trägst du einen anzug, den ich nicht kenne.

letzte tage habe ich einen mann beobachtet - und er mich - der ungefähr zwanzig jahre älter war als du. er war wie du gekleidet, blickte auf die gleiche, misstrauisch-kritische art wie du und trug deinen weinerlich-trotzigen zug um den mund. er sah aus wie du in zehn jahren. er war mir nicht unsympathisch, aber dennoch war die vorstellung, mit einem solchen menschen alt zu werden, absolutes no go.

Freitag, 3. September 2010

wer weiß

wofür es gut ist. alle treffen sich, nur ich bin nicht dabei. die erste, ernsthafte erkältung seit jahren hat es verhindert. vielleicht wäre mir auf den 1000 kilometern schlimmeres passiert. ich bin traurig, einerseits. und andererseits zum ersten mal seit beinahe 24 monaten allein. drei tage lang nur die tiere und ich. wunderbar. ich genieße die ruhe und die bezogenheit nur auf mich selbst. ich fülle den ganzen raum mit mir. ich höre mir zu, achte auf mich, lasse mir zeit. ich tue mir gut. das bräuchte ich viel öfter...

leselust


das jahr danach
hemmungslos
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren